Meine Methoden


Augentraining

Yogatherapie

Lösungsorientierte Kurzzeittherapie

Ganzheitliche Bild- und Gestalttherapie

Schamanismus

Ganzheitliche Bild- und Gestalttherapie

 

Die ganzheitliche Bild- und Gestalttherapie ist ein psychotherapeutisches Verfahren, das Elemente der Gestalttherapie nach Perls und des katathymen Bilderlebens nach Leuner umfasst.
Im Vordergrund steht hier nicht das Denken, sondern das Wahrnehmen mit allen Sinnen.
Der Klient malt sich z.B. als einfaches Strichmännchen in einer belastenden aktuellen Situation (keine Angst, jeder kann malen). Er spürt nach, wie es ihm dabei geht und zeichnet seine Körperempfindungen und Gefühle farbig ein. Oft sind bestimmte Verhaltensmuster bereits in der Kindheit aufgetreten, konnten aber damals nicht verarbeitet werden. Ich leite Sie an, eine Kindheitssituation mit ähnlichen Gefühlen aufzuspüren und auch aufzumalen. Dieses Bild wird mit Hilfe bestimmter Techniken so lange verändert, bis das Kind von damals gut damit leben kann. Die Heilung der früheren Problematik hat tiefgreifende Auswirkungen auf das heutige Erleben; der Klient kann sich selbst besser verstehen und „erwachsener“ mit seinen Problemen umgehen.
Die Bild- und Gestalttherapie kann unter anderem sehr hilfreich sein bei Schlafstörungen, unerklärlichen körperlichen Symptomen, psychosomatischen Krankheiten, Ängsten und familiären Konflikten.

Ganzheitliche Traumatherapie mit EMDR®


Diese Therapieform geht auf die amerikanische Psychologin Dr. Francine Shapiro zurück und ist inzwischen wissenschaftlich sehr gut erforscht. Sie ist besonders effektiv bei nicht bewältigten traumatischen Ereignissen der Vergangenheit (z.B. Unfall, Tod eines nahen Angehörigen, Diagnose einer schweren Krankheit, Missbrauch, Gewalt) sowie bei Ängsten und Phobien.            
EMDR bedeutet „Eye Movement Desensitization and Reprocessing”. 
Während der Behandlung tritt der Klient mit der belastenden Situation in Kontakt.  Parallel dazu wird er von mir angeleitet, Rechts-Links-Augenbewegungen („Eye Movement“) durchzuführen. Dadurch findet eine beschleunigte Synchronisation der Gehirnhälften statt. Diese bewirkt eine schrittweise Abschwächung („Desensitization“) der negativen Gefühle, Kognitionen und Körperempfindungen, die mit der belastenden Erinnerung gekoppelt waren.  Eine Neuverarbeitung („Reprocessing“) hin zu  positiven Gefühlen und Gedanken erfolgt,  und negative Glaubenssätze  können in positive umformuliert werden.  Nach einigen EMDR-Sitzungen kann der Klient  dann meistens sagen: Es war schlimm, aber es ist nun vorbei.   

 
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